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Der internationale Flughafen Ugandas liegt in Entebbe. Folgende Fluglinien fliegen
Entebbe aus an (Flugzeit 7 bis 8 Stunden): Sabena; BA; Ethiopian Airlines; Kenya Airways;
Egypt Air; Air France; Alliance und Aeroflot.
Bei internationalen Flügen muß eine Flughafengebühr von 20 US$ entrichtet werden,
die zur Zeit - dank geringer Inflation - auch in Ush (Uganda Shilling) bezahlt werden
kann.  |
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Botschaft der Bundesrepublik
Deutschland
15 Philip Road, Kololo
P.O. Box 7016
Kampala
Telefon (00256 41) 50 11 11; Fax (00256 41) 50 11 15; Email: germemb@africaonline.co.ug
Botschaft der Republik Österreich (in Kenya)
2nd floor City House; Corner Wabera Street / Standard Street
Nairobi / Kenya
Telefon: 00254-20 31 90 76; Fax: 00254-20 34 22 90
Konsulat der Schweiz:
ROKO Technical Service
Roko Town Center
Nasser lane, Plot 1-27
Kampala
Tel.: 00256-41 347 130/132/282; Fax: 00256-41 347131; Email: rts@imul.com |
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Botschaft der Republik Uganda in
Deutschland
Axel-Springer-Str. 54 a
10117 Berlin
Telefon 030-24047556; Fax 030-24047557; Email: ugembrus@brutele.be
Öffnungszeiten Mo-Fr 09.00 - 16.00 Uhr
Generalkonsulat der Republik Uganda in Österreich
Breitenfurter Straße 219
A - 1230 Wien
Telefon: 0043-1 863 11 40; Fax: 0043-1 863 1143; Email: consulategeneral@uganda.at
Ständige Vertretung der Republik Uganda in der Schweiz
Rue Antoine Carteret 6/Bis
CH - 1202 Genf
Tel.: 0041 - 22 339 88 10; Fax: 0041 - 22 340 70 30, Email: mission.uganda@ties.itu.ch |
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Voraussetzung für die Einreise ist ein noch mindestens sechs Monate
gültiger Reisepaß. Die Einreise nach Uganda ist für deutsche Staatsbürger
visumspflichtig. Einige Impfungen sind jedoch
vorgeschrieben. Bei der Einreise aus einem Nachbarland Ugandas muß
häufig der internationale Impfpaß mit gültigem Gelbfieberimpfzeugnis vorgezeigt werden.
Bei der Ein- und Ausreise muß ein statistisches Formular ausgefüllt werden.
Üblicherweise wird bei der Einreise eine Aufenthaltsgenehmigung von einem Monat
bewilligt. Die Verlängerung auf maximal drei Monate im Immigration-Office in Kampala ist
kein Problem.  |
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Die Stromspannung beträgt 240 Volt Wechselstrom. Es gibt eine Vielzahl von
Steckdosentypen - meist für dreipolige Flachstecker nach britischem Standard. Adapter
sind in vielen Elektrogeschäften Kampalas zu günstigen Preisen erhältlich. Die Zimmer
in den besseren Hotels besitzen in der Regel Steckdosen für Elektrorasierer.
Stromausfälle sind gerade in kleineren Städten häufig: Die Stromspannung kann selbst
in Kampala größeren Schwankungen unterworfen sein.  |
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Die Versorgungslage ist in fast allen Landesteilen gut. Nur im Norden und Nordwesten
kann es Engpässe geben, die sich für den Reisenden in der Einfachheit der Gerichte und
im Fehlen von Luxusartikeln wie z.B. Zucker und Schokolade bemerkbar machen. Milchprodukte
wie Butter und Käse sind weitgehend unbekannt. Der Standard von Restaurants und Bars ist
erheblich geringer als in Europa. Internationale Restaurants mit chinesischer,
französischer, italienischer oder indischer Küche gibt es nur in Kampala und größeren
Zentren. Vegetarier werden fast überall etwas stiefmütterlich behandelt, bekommen jedoch
auf Nachfrage auch leckere Speisen ohne Fleisch.
Bars von internationalem Zuschnitt sind an jedes große Hotel angeschlossen.
Leitungswasser sollten Sie aus Gesundheitsgründen unbedingt meiden. Trinkwasser wird in 1
1/2-Liter-Plastikflaschen verkauft (teuer!). Die Versorgung mit Soda-Getränken (Cola,
Fanta, Sprite, Bitter Lemon, usw.) Ist landesweit hervorragend. Das in Uganda gebraute
Bier schmeckt ausgezeichnet. Kaffe bekommt man häufig nur in löslicher Form; Tee ist
überall erhältlich. Bei allen selbstgebrannten und -gebrauten einheimischen Getränken
besteht die Gefahr, daß giftiger Methylalkohol enthalten ist (akute Erblindungsgefahr).
Ein durchschnittliches Abendessen in einem mittleren Restaurant kostet 3-6 US$ pro
Person. In den Preisen auf der Karte ist in der Regel die Mehrwertsteuer enthalten, hinzu
kommt häufig noch etwas Service Charge. Eine gründliche Prüfung der Rechnung ist fast
immer erforderlich.  |
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01.Januar: Neujahr
26.Januar: Liberation Day
08.März: Womens Day
Ostern (Karfreitag und Ostermontag)
01.Mai: Tag der Arbeit
Pfingstmontag: Pfingsten
03.Juni: Martyrs Day
09.Juni: National Heroes Day
09.Okt.: Independence Day
25./26. Dez.: Weihnachten
Der moslemische Fastenmonat Ramadan und die islamischen Feiertage
Idd-al-duha (Flucht Mohammeds aus Mekka) und Idd-el-fitr (Ende des Ramadan) spielen in
Uganda aufgrund des kleineren Moslemanteils an der Gesamtbevölkerung eine weit geringere
Rolle als in Tansania und Kenia.  |
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Unabhängig von der Größe Ihrer Ausrüstung sollten Sie auf eine staub- und
wasserdichte Verpackung achten.
Verbotene Motive sind offizielle Gebäude (Zoll, Regierungsgebäude, Flughäfen,
Polizei, Militär usw.) Und Personen. Auch wenn das Fotografieren von Menschen sehr
reizvoll ist, ist es in der Regel von den Betroffenen nicht erwünscht. Sie sollten die
Beweggründe dafür akzeptieren.
Für den Einsatz von Videokameras werden manchmal Gebühren verlangt (z.B. beim
Gorillabesuch in den ost-zairischen Nationalparks). Für kommerzielles Filmen in den
ugandischen Nationalparks muß ein saftiges Entgelt entrichtet werden.  |
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Die Währung Ugandas ist der Uganda-Shilling (UGS), unterteilt in 100 Cents. Es sind
Noten zu Ush 50, 100, 200, 500, 1.000, 5.000 und 10.000 im Umlauf. Münzen sind nicht mehr
gebräuchlich.
Einen Schwarzmarkt gibt es nicht mehr. Der Schwarztausch ist verboten.
Kreditkarten: Barabhebungen mit der Kreditkarte sind nur in der
Hauptgeschäftsstelle der Barclays Bank in Kampala möglich. Visacard wird meist,
Mastercard nur nach internen Sicherheitschecks und auch dann nicht immer akzeptiert. Es
können höchstens 400 USD pro Tag abgehoben werden (nur am Schalter zu den
Geschäftszeiten möglich). Bezahlungen mit Kreditkarten (Visa- oder Mastercard) werden
meist nur in größeren Hotels und gegen Servicegebühren (zwischen 5% - 10%!) akzeptiert.
Geldautomaten finden sich am Flughafen Entebbe, in Kampala und Mbarara - allerdings
funktionieren diese nicht immer. Man benötigt eine Visacard sowie einen internationalen
PIN. Es werden nur Uganda-Shilling ausgezahlt (maximal 2 Mio. Ush am Tag).
Der Umtausch von Euro in Landeswährung ist am internationalen Flughafen Entebbe, in
Kampala und einigen größeren Städten möglich. Empfohlen wird die Mitnahme von
US-Dollar, die problemlos gewechselt werden können. Reiseschecks erzielen einen
ungünstigen Umtauschkurs und können nur in größeren Städten eingelöst werden.
Sie sollten Ihre Reiseschecks in US-Dollar zusammenstellen. Reiseschecks werden in
billigeren Hotels und in ländlichen Gegenden nicht akzeptiert. 50% Reiseschecks
(vorzugsweise Thomas Cook-Reiseschecks, da diese leicht zu ersetzen sind) und in
verschiedenen Stückelungen und 50% Bargeld in unterschiedlichen Dollarnoten sind
erfahrungsgemäß ideal. Es bereitet große Probleme, ältere (mit Datum vor 2000) oder
Scheine mit Einrissen und Beschriftungen gewechselt zu bekommen. Nehmen Sie nur neue und
einwandfreie Scheine mit!! Kleinere Scheine erzielen beim Umtausch einen schlechteren Kurs
als große Scheine. Durch die geringe Inflation des Ush kann nahezu alles in
Landeswährung bezahlt werden. US$ werden aber auch vielerorts akzeptiert.
Tragen Sie Bargeld und Reiseschecks direkt am Körper (z.B. mit Geldkatzen). Führen
Sie immer ein separates Portemonnaie mit kleineren Beträgen für den Tagesbedarf bei sich
und zeigen Sie größere Summen niemals öffentlich. Geld und Schecks gehören wie
Wertsachen in den Hotelsafe.  |
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Der Reisende wird sich in Ostafrika zahlreichen Gesundheitsrisiken ausgesetzt sehen,
die er im europäischen Raum nicht zu fürchten hat. Trotz dieser nicht zu
unterschätzenden Risiken gilt, daß bei konsequenter Vorsorge und entsprechend sorgsamen
Verhalten die Ansteckungswege der meisten tropischen Krankheiten wirksam unterbunden
werden. Man sollte bereits vor Reiseantritt damit beginnen, Mittel zur Malariaprophylaxe
einzunehmen und bedenken, daß die wichtigsten Vorbeugungsmaßnahmen nach wie vor die
richtige Kleidung und der Schutz durch Moskitonetze sind. Ebenso ist eine
Gelbfieberimpfung ratsam. Zur Vorbeugung von Durchfallerkrankungen und parasitären
Infektionen gilt für die Grundbedürfnisse Essen und Trinken eine ganz besondere Regel:
Koch es, brat es, schäl es oder vergiß es!"  |
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Für den Schutz vor Skorpionen, giftigen Spinnen und Schlangen gilt: die Tiere greifen
meist nie von sich aus an, sondern nur, wenn sie sich bedroht fühlen oder sich
verteidigen. Bleiben Sie daher stehen, wenn Sie auf solche Tiere treffen oder treten Sie
leise den Rückzug an. Vergewissern Sie sich bei toten" Tieren, daß diese auch
wirklich tot sind. Lange Hosen und halbhohe Stiefel bieten in gefährdeten Gebieten einen
wirksamen Schutz gegen etwaige Bisse. Gerade beim Zelten kommt es manchmal vor, daß sich
kleinere Tiere in Kleidung oder Schuhen verkriechen, daher vor dem Anziehen Kleidung und
Schuhe ausschütteln.
Bei Stichen giftiger Insekten sollten Sie antiallergische Salben auftragen, die
Bißstelle kühlen und den Patienten beruhigen und entsprechend lagern.
Für Langzeitreisende ist eine Untersuchung nach der Rückkehr anzuraten, auch wenn Sie
sich grundsätzlich gesund fühlen. Da viele Tropenkrankheiten eine relativ lange
Inkubationszeit besitzen, sollten Sie am besten 8-10 Wochen nach Ihrer Rückkehr an einem
Tropeninstitut oder bei einem tropenerfahrenen Arzt vorstellig werden.  |
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Informationen zum Besuch der Gorillas finden Sie hier.
Falls Sie weitergehend für diese sanften Riesen interessieren, so schauen Sie doch mal
bei der offiziellen und inoffiziellen Gorilla
Homepage vorbei. |
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Malariaprophylaxe wird empfohlen. Tetanus- und Polioschutzimpfung sind sinnvoll,
Gelbfieber- und Choleraimpfung vorgeschrieben.  |
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Sie sollten sich nach Möglichkeit funktionell kleiden, darüber hinaus aber auch eine
Garnitur zum Ausgehen bereithalten. Für die meisten Unternehmungen genügt leichte
Baumwollbekleidung, die man in helleren Tönen wählen sollte. Ein leichter Pullover für
die Abendstunden und höhere Lagen darf nicht fehlen. Zur Standardausrüstung gehört
ebenfalls ein regenfester Anorak. Kurze Hosen sind im Alltagsleben der Städte und
besonders in islamisch geprägten Gegenden verpönt. Für Trekkingtouren und
Bergbesteigungen sollten Sie neben festen Bergschuhen auch wasserfeste Jacken, lange
Unterwäsche, Handschuhe, Mütze, genügend Socken, Gamaschen und Regenhose mitnehmen. Im
Ruwenzori sind darüber hinaus Gummistiefel erforderlich.
Empfehlenswert ist auch die Mitnahme von Badeschlappen, da die Hygiene in den Guest
Houses ausgesprochen dürftig ist. Moderne Trekkingsandalen mit Klettverschlüssen
erfüllen diese Funktion gut.  |
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Die medizinische Versorgung in Uganda ist sehr unzureichend strukturiert, insbesondere
auf dem Lande. In Kampala gibt es eine brauchbare ärztliche Versorgung bzw.
Krankenhausversorgung. Ausländische Patienten müssen für medizinische Leistungen in
Uganda generell bezahlen. Die detaillierten Rechnungen müssen dem Versicherer in
Deutschland vorgelegt werden. Mit Krankenhäusern rechnen die Versicherungen meist direkt
ab.
Eine Auslandsreisekrankenversicherung ist ein absolutes Muß. In der Regel ist für
Notfälle ein kostenfreier Rücktransport enthalten.  |
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Behörden:
Mo - Fr: 8.00 - 12.30 Uhr und 14.00 - 16.30 Uhr (nachmittags häufig kein
Publikumsverkehr)
Geschäfte:
Mo - Fr: 8.00 bzw. 9.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 18.00 Uhr (manche schließen auch schon
früher, viele machen keine Mittagspause)
Sa: 8.00 - 14.00 Uhr (einige wenige haben auch sonntags geöffnet)
Viele Orte wirken sonntags wie ausgestorben. Behördengänge und
Geldwechsel sollten Sie am Vormittag der Werktage erledigen.  |
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Reisepaß und internationalen Impfausweis sollten Sie immer bei sich
führen und wie größere Summen Bargeld behandeln. Es ist empfehlenswert, sich vor der
Abreise einen zweiten Reisepaß ausstellen zu lassen. Dies ist auf begründeten Antrag hin
möglich. Von allen wichtigen Papieren und Dokumenten sollten Sie Kopien anfertigen und
diese separat aufbewahren. Sie können beim Verlust der Originale sehr hilfreich sein.  |
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Die Gebühr für Briefe nach Europa beträgt 0,50 US$, für Postkarten sind es 0,45
US$.
Die internationale Vorwahl von Uganda ist 00256. Die Vorwahl von Entebbe ist 042 und
die von Kampala 041. Das telefonsystem Ugandas ist im Ausbau begriffen. In allen
größeren Städten, aber selbst in manchem dörflichen Vorort stehen mittlerweile moderne
Kartentelefone. Telefonkarten mit 20, 50, 100, 200, 500 oder 1.000 Einheiten sind bei den
Postämtern und in manchen Hotels erhältlich. Die Verbindungskosten nach Europa betragen
ca. 3 US$ pro Minute. Telefonieren und Faxen von Hotels aus, ist meist erheblich teurer.
Alle größeren Postämter bieten einen Faxservice an. Für ein Fax nach Europa werden pro
Seite 3 US$ berechnet.  |
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Uganda ist ein für afrikanische Verhältnisse relativ teures Reiseland und es wird
immer teurer. So kostet beispielsweise ein Soda 400 Ush, ein Bier 1.200 Ush und ein Laib
Brot 600 Ush.  |
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Neben Medikamenten, die bei fester Einnahme zu Hause selbstverständlich auch nach
Afrika mitgeführt werden müssen, oder Präparaten, die bei bekannter Neigung zu
bestimmten Beschwerdebildern individuell prophylaktisch mitgenommen werden sollten,
empfiehlt es sich, Medikamente gegen Durchfall Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Schmerzen,
Antibiotika und salben gegen Allergien, Juckreiz und Wunden mitzunehmen. Ferner ist auch
die Mitnahme von Verbandszeug und Desinfektionsmittel sinnvoll.  |
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Uganda besitzt durch seine Lage am Äquator ein sehr ausgeglichenes, vom
Wechsel von Regen- und Trockenzeit bestimmtes tropisches Klima. Die Reisezeiten
orientieren sich daher an den beiden Trockenzeiten. Dies gilt insbesondere für Reisende,
die Ruwenzori oder Mt. Elgon besteigen wollen. Die besten Monate sind Juni bis September
und Dezember bis Februar; für die Ruwenzori-Besteigung gelten besonders die sehr
trockenen Monate Dezember/Januar und August als günstig. Doch auch während der
Regenzeiten ist Uganda bereisbar, denn meist regnet es nur wenige Stunden am Tag und die
Sonne kommt rasch wieder durch. Viele Nationalparks und abgelegene Regionen sind in dieser
Zeit allerdings schwer zu erreichen.
Die Termine für unsere Reisen sind nicht in die Regenzeiten gelegt! Dennoch muß man
mit gelegentlichen Regenschauern rechnen. Die Temperaturen tagsüber sind sommerlich warm
und sehr angenehm. Nachts kann es allerdings sehr kühl werden, sodaß ein dicker Pullover
und eine warme Jacke empfehlenswert sind.  |
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Uganda ist für Reisende ein sehr sicheres Land. Es ist jedoch zu erwarten, daß die
Kriminalität mit der Zunahme des Tourismus steigen wird. Momentan ist die Sicherheitslage
in weiten Teilen des Landes jedoch erheblich besser als beispielsweise im benachbarten
Reiseland Kenia.
Bei einem durchschnittlichen Monatsgehalt von rund 50 EUR verwundert es nicht, daß ab
und zu kleinere Taschendiebstähle und Betrügereien vorkommen. Raubüberfälle kommen
bislang nur selten vor.  |
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Natürlich erwarten Taxifahrer, Kellner usw., insbesondere aber auch die Wildhüter in
den Nationalparks, ein kleines Trinkgeld für ihre Dienste. In den meisten Fällen sind 1
- 3 US$ angemessen, in Restaurants und Bars sind 5-10% vom Rechnungsbetrag üblich.  |
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Versuchen Sie, europäische Verhaltensnormen abzulegen. Eine Anpassung an den
afrikanischen Lebensrhythmus ist besonders bei den Zeitvorstellungen erforderlich (s.
Zeit). Kleiden Sie sich immer so ordentlich, wie Sie es auch zu Hause tun. Das Ausstrahlen
von Zärtlichkeiten zwischen Mann und Frau (z.B. Küssen) in der Öffentlichkeit ist
unüblich. Viele Preise sind Verhandlungssache, davon ausgenommen sind nur Gebühren und
fixe Beträge. Gelegentlich stößt man auf Trinkgeld- bzw. Schmiergeldforderungen bei
Beamten und Soldaten. Fast immer reicht eine entschiedene Ablehnung aus, um diese im Keim
zu ersticken. Fördern Sie die Korruption nicht, von einigen Situationen in Zaire mal
abgesehen.  |
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Die Zeitrechnung in Uganda beträgt MEZ (Winterzeit) +2 Stunden. Beachten Sie die
Verschiebung um eine Stunde während der europäischen Sommerzeit.
Zeit scheint in Afrika stets im Überfluß zur Verfügung zu stehen, dementsprechend
besitzen Stunden, ja ganze tage eine vollkommen andere Bedeutung als im hektischen Europa
- manchmal sehr zum Leidwesen der Reisenden.  |
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Die Einfuhr von Drogen, Waffen und Pornographica wird streng bestraft.
Die Zollbestimmungen erlauben in üblicher Art die Einfuhr von Zigaretten, einer
Flasche alkoholischer Getränke, 1 Liter Parfüm, Kameras usw..Bei der Ein- und Ausreise
über den Flughafen Entebbe wird normalerweise keine Gepäckkontrolle durchgeführt. Wenn
Sie über den Landweg aus Kenia einreisen, gibt es gründliche Kontrollen der Zollbeamten
(aufgrund der regen Schmuggelei zwischen beiden Ländern).
Die Ausfuhr von Antiquitäten und durch das Artenschutzabkommen CITES geschützten
Tieren und Tierbestandteilen (dazu gehören Elfenbein, Felle, Hörner und Geweihe,
Schlangenhäute, Schildkrötenpanzer u.a.) ist nicht gestattet!  |
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Alle Angaben ohne Gewähr |
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Last update: 17.06.09 14:22:45
© 2004 Globetrotter Select
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