Safari Afrika -individuell geplant seit 1996
Afrika zieht seine Besucher magisch an – und wer einmal eine Safari erlebt hat, versteht warum. Eine Safari in Afrika führt Sie in Landschaften von außergewöhnlicher Ursprünglichkeit: in die endlosen Savannen der Serengeti, an die elefantenreichen Ufer des Chobe Flusses in Botswana, in die einsamen Weiten Namibias und in die dichten Bergwälder Ugandas und Ruandas, wo die letzten Berggorillas der Welt leben.
Globetrotter Select ist ein auf individuelle Privatreisen nach Afrika spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in Höhenkirchen-Siegertsbrunn bei München. Seit 1996 planen wir ausschließlich maßgeschneiderte Afrika-Reisen – keine Standardpakete, keine Reisen, die wir nicht selbst kennen. Wir bereisen alle Nationalparks, Camps und Lodges, die wir empfehlen, kontinuierlich selbst und können Sie daher ganz persönlich beraten. Als deutscher Reiseveranstalter unterliegen alle unsere Reisen dem Europäischen Pauschalreisegesetz.
Individuell geplante Safari in Afrika – was uns unterscheidet
Was uns von anderen Anbietern unterscheidet, ist keine Frage des Marketings – sondern der Arbeitsweise. Jeder unserer Reiseberater bereist die Destinationen regelmäßig persönlich. Wir kennen die Nationalparks, die Konzessionsgebiete und die Lodges aus eigener Erfahrung – nicht aus Katalogen oder Berichten anderer. Jede Safari, die wir für Sie gestalten, ist eine Privatreise, die vollständig nach Ihren Wünschen, Ihrer verfügbaren Zeit und Ihrem Budget entwickelt wird.
Jede Anfrage beginnt mit einem persönlichen Gespräch: Wir besprechen Ihre Wünsche, Ihre Reisezeit und Ihr Budget – und entwickeln daraus eine individuelle Route. Sie erhalten ein maßgeschneidertes Angebot per Post und per E-Mail, inklusive Informationsmaterial zu Ihrem Reiseland. Bis zur Abreise sind wir an Ihrer Seite.
Verschiedene Arten von Safari-Reisen in Afrika
Afrika bietet für jeden Reisestil das passende Safari-Format – von der authentischen Zeltsafari bis zur exklusiven Luxus-Flugsafari, von der Fotosafari bis zum Gorilla-Tracking. Wir kennen alle diese Varianten aus eigener Erfahrung und empfehlen ausschließlich Reisen, die wir selbst für gut befinden.
Fotosafari in Afrika
Eine Fotosafari bietet die perfekte Kombination aus frühmorgendlichem Licht, offenen Fahrzeugen und erfahrenen Guides, die die besten Spots kennen. Die afrikanische Savanne bietet zu den goldenen Stunden des Tages außergewöhnliche Lichtverhältnisse – Elefantenherden vor der aufgehenden Sonne, Leoparden im letzten Abendlicht. Unsere Fotosafaris sind vollständig privat: keine anderen Gäste, kein Zeitdruck, keine Kompromisse beim Motiv. → Zu unseren Fotosafaris
Zeltsafari in Afrika
Bei einer Zeltsafari übernachten Sie in privaten Camps mitten in der Wildnis – auf exklusiven Stellplätzen, abseits anderer Gäste. Lagerfeuer, Sternenhimmel ohne Lichtverunreinigung, die Geräuschkulisse der afrikanischen Nacht direkt vor dem Zelt: Diese Atmosphäre lässt sich in einer Lodge nicht reproduzieren. Eine Zeltsafari ist die authentischste Form einer Afrika-Reise – und gleichzeitig die zugänglichste: Zeltsafaris beginnen bereits ab 3.500 Euro pro Person für 7 bis 8 Tage, inklusive Vollverpflegung, Guide und allen Aktivitäten. → Zu unseren Zeltsafaris
Flugsafari in Afrika
Mit kleinen Buschflugzeugen gelangen Sie in Nationalparks und Konzessionsgebiete, die auf dem Landweg nicht zu erreichen sind: das Okavango Delta in Botswana, der Ruaha oder Katavi Nationalpark in Südtansania, der Mahale Nationalpark am Tanganyika See. Jeder Flug ist bereits ein Naturerlebnis – von oben sehen Sie, wie Tierherden durch die Landschaft ziehen und die Dimension der Nationalparks erst wirklich begreifbar wird. Eine Flugsafari beginnt ab 7.500 Euro pro Person für 9 bis 12 Tage. → Zu unseren Flugsafaris
Walking Safari in Afrika
Eine Walking Safari eröffnet eine vollkommen andere Perspektive auf die Wildnis: Begleitet von erfahrenen Guides und bewaffneten Rangern erkunden Sie den Busch zu Fuß – und lernen, was ein Safari-Fahrzeug nie zeigen kann: Fährten lesen, Pflanzen bestimmen, die Geräusche des Busches interpretieren. Walking Safaris sind in ausgewählten Nationalparks Tansanias, Sambias und Simbabwes möglich und werden bei uns als Ergänzung zu einer Fahrzeugsafari empfohlen. → Zu unseren Walking Safaris
Gorilla-Safari in Uganda und Ruanda
Eine Gorilla-Safari in den Bergen Ugandas oder Ruandas ist eines der eindringlichsten Naturerlebnisse zwischen Mensch und Tier. Weltweit leben noch rund 1.000 Berggorillas – fast ausschließlich im Bwindi Impenetrable Forest in Uganda, im Mgahinga Nationalpark sowie im Volcanoes Nationalpark in Ruanda. Eine Genehmigung zum Gorilla-Tracking kostet in Uganda 800 US-Dollar pro Person, in Ruanda 1.500 US-Dollar – und ist ein gezielter Beitrag zum Schutz dieser bedrohten Art. → Zu unseren Gorilla-Safaris
Safari mit Kindern in Afrika
Eine Safari in Afrika mit Kindern ist mehr als Urlaub – sie ist eine der eindrücklichsten Lernerfahrungen, die Eltern ihren Kindern ermöglichen können. Wir nehmen Kinder jeden Alters mit auf Safari und beraten Sie persönlich, wo eine Safari mit Kindern am sinnvollsten ist. Kinder ab 9 Jahre werden sich an die Reise ein Leben lang erinnern können. Viele unserer Partnercamps in Botswana und Tansania bieten spezielle Kinderprogramme an. Guide und Fahrzeug stehen der Familie exklusiv zur Verfügung – kein Kompromiss, der für alle passt. → Safari mit Kindern
Die besten Safari-Destinationen in Afrika
Afrika ist kein homogenes Reiseziel – jede Destination bietet ein vollkommen anderes Safari-Erlebnis. Als Spezialisten, die seit 1996 alle unsere Reiseziele regelmäßig persönlich bereisen, können wir diese Unterschiede aus eigener Anschauung beschreiben.
Safari in Tansania
Tansania ist die Safaridestination Afrikas schlechthin. Die Serengeti erstreckt sich über 14.763 Quadratkilometer und beheimatet rund 2 Millionen Gnus, Zebras und Antilopen sowie die größte Löwenpopulation des Kontinents. Die jährliche Große Tierwanderung ist eines der spektakulärsten Naturschauspiele der Welt. Der Ngorongoro Krater, seit 1979 UNESCO-Weltnaturerbe, beherbergt auf 260 Quadratkilometern eine der höchsten Wildtierdichten Afrikas – mit realistischen Chancen auf Nashorn-Sichtungen. Tansania hat rund 38 Prozent seiner Landesfläche unter Naturschutz gestellt. Für eine erste Tansania-Safari empfehlen wir mindestens 8 bis 10 Tage; die besten Camps sollten 9 bis 12 Monate im Voraus gebucht werden. → Tansania Safari
Safari in Kenia
Kenia ist die klassische Safaridestination Ostafrikas – und die Masai Mara eines der bekanntesten Wildreservate der Welt. Von Juli bis Oktober findet hier der nördliche Teil der Großen Tierwanderung statt: Die Herden überqueren den Mara Fluss auf ihrer Wanderung aus der Serengeti – eines der dramatischsten Naturschauspiele, die ein Safari-Fahrzeug aus nächster Nähe erlebt. Die Masai Mara beherbergt ganzjährig eine außergewöhnliche Dichte an Raubkatzen: Löwen, Geparden und Leoparden. Der Samburu National Reserve im Norden Kenias bietet einige der seltensten Tierarten Afrikas: Grevy-Zebra, Netzgiraffe und Beisa-Oryx – die sogenannten „Northern Five“. → Kenia Safari
Safari in Botswana
Botswana verfolgt konsequent ein Low-Volume-High-Value-Konzept: Nur eine begrenzte Zahl an Gästen darf gleichzeitig die privaten Konzessionsgebiete besuchen – was bedeutet, dass Sie die Wildnis in vollständiger Abgeschiedenheit erleben. Das Okavango Delta ist das größte Binnendelta der Welt und seit 2014 UNESCO-Weltnaturerbe – 15.000 Quadratkilometer Kanäle, Lagunen und Inseln. Der Chobe Nationalpark beherbergt die höchste Elefantendichte der Welt: Während der Trockenzeit versammeln sich bis zu 50.000 Elefanten gleichzeitig am Ufer des Chobe Flusses. Über 38 Prozent der Landesfläche Botswanas stehen unter Naturschutz. → Botswana Safari
Safari in Namibia
Namibia ist die Destination für Reisende, die Weite, Stille und eine vollkommen andere Ästhetik suchen. Der Etosha Nationalpark beherbergt über 114 Tierarten und ist einer der wenigen Orte Afrikas, an dem Breitmaul-Nashörner noch in nennenswerter Zahl leben. Die Namib-Wüste – mit über 55 Millionen Jahren eine der ältesten Wüsten der Welt – bietet mit den Dünen von Sossusvlei Kulissen, die kein anderes Reiseziel replizieren kann. Namibia ist ideal für Selbstfahrer-Rundreisen: gut ausgebaute Schotterpisten, sichere Infrastruktur und eine Wildtierdichte, die Begegnungen auch ohne geführte Safari ermöglicht. → Namibia Safari
Safari in Südafrika
Südafrika ist der ideale Einstieg für Erstbesucher: exzellente Infrastruktur, kein Visum für Deutsche, und mit dem Kruger Nationalpark eines der artenreichsten Schutzgebiete Afrikas auf einer Fläche von knapp 20.000 Quadratkilometern. Wer eine Safari mit weiteren Reiseerlebnissen verbinden möchte, kombiniert den Kruger Nationalpark mit Kapstadt und der Garden Route – oder erkundet die privaten Wildreservate der Sabi Sands, die für ihre außergewöhnlichen Leoparden-Sichtungen bekannt sind. → Südafrika Safari
Gorilla-Safari in Uganda und Ruanda
Uganda und Ruanda sind die einzigen Länder der Welt, in denen eine Gorilla-Tracking-Safari möglich ist. Der Bwindi Impenetrable Forest in Uganda beheimatet rund die Hälfte der weltweiten Berggorilla-Population. Ruanda punktet mit hervorragender Infrastruktur und dem Volcanoes Nationalpark, der durch die Forscherin Dian Fossey weltbekannt wurde. Beide Länder bieten außerdem Schimpansen-Safaris sowie – in Uganda – eine außergewöhnliche Vogelwelt mit über 1.000 Vogelarten. → Gorilla-Safari
Unsere Qualitätskriterien für Safari-Reisen in Ostafrika
Dieser Abschnitt gilt für alle unsere Safari-Reisen in Tansania, Kenia, Uganda und Ruanda.
Warum sollten Sie mit Globetrotter Select auf Safari gehen? Weil wir Ihnen durch unsere einzigartigen Qualitätskriterien das Erlebnis bieten, von dem Sie träumen – unabhängig davon, ob Sie eine Zeltsafari oder eine Luxusreise buchen. Diese sechs Kriterien gelten bei uns für jede Ostafrika-Safari, und dabei spielt der Reisepreis keine Rolle.
1. Sie übernachten innerhalb der Nationalparks. Wer außerhalb übernachtet, verliert jeden Tag morgens und abends mehrere Stunden Tierbeobachtung: Einfahrt erst ab 6 Uhr, Ausfahrt bis 18 Uhr. Bei Globetrotter Select übernachten Sie innerhalb der Parks – und erleben die Wildnis von der ersten bis zur letzten Stunde des Tages.
2. Sie fahren immer mit einem 4×4-Fahrzeug. Wir nutzen ausschließlich Toyota Landcruiser oder gleichwertige 4×4-Fahrzeuge. Minibusse – bei manchen Anbietern als „günstige Alternative“ vermarktet – sind als Safarifahrzeuge ungeeignet: Schon bei geringen Regenfällen sind weite Teile der Nationalparks für sie nicht befahrbar.
3. Keine Zeit- und Kilometerbeschränkung. Bei Globetrotter Select gibt es keine „Morgen- und Abendpirschfahrt“ mit sechs Stunden Pause dazwischen. Sie starten im Morgengrauen und kehren zurück, wenn Sie möchten – ohne Limit.
4. Guide und Fahrzeug stehen Ihnen exklusiv zur Verfügung. Keine Zubuchung anderer Gäste. Auf Ihrer Privatreise stehen nur Ihre eigenen Interessen im Vordergrund.
5. Die Safariplanung passt sich der Tiersituation an. Die Tiersituation ändert sich in vielen Nationalparks von Monat zu Monat radikal. Wir passen Routen entsprechend an und beraten Sie bereits in der Planungsphase ehrlich über Chancen und Realitäten.
6. Keine Safaris während der großen Regenzeit. Globetrotter Select veranstaltet keine Reisen in der großen Regenzeit (März, April, Mai). Rund 90 Prozent der Pisten in den Nationalparks sind zu dieser Zeit unbefahrbar – raffiniertes Marketing nennt das die „Green Season“. Wir nennen es vergeudetes Geld.
Beste Reisezeit für eine Safari in Afrika
Die beste Reisezeit für eine Safari in Afrika hängt vom Reiseziel ab – es gibt jedoch eine übergreifende Regel, die für alle unsere Destinationen gilt: Die Trockenzeit ist die richtige Jahreszeit für Safari. In der Trockenzeit ziehen sich Tiere an die verbleibenden Wasserstellen zurück, die Vegetation ist niedrig und die Sichtverhältnisse sind ideal.
Für Ostafrika (Tansania, Kenia) gilt die Trockenzeit von Juni bis Oktober als Hochsaison – mit den besten Tierbeobachtungen des Jahres. Für die Große Tierwanderung am Mara Fluss empfehlen wir Juli bis Oktober; für die Gebärzeit in der südlichen Serengeti Januar bis Mitte März. Globetrotter Select führt keine Reisen in der Großen Regenzeit von Mitte März bis Ende Mai durch – rund 90 Prozent der Pisten sind dann unbefahrbar.
Für Botswana ist die Trockenzeit von April bis Oktober die beste Reisezeit: Im Okavango Delta steigt das Hochwasser, die Wasserwege füllen sich, und Tier- und Vogeldichte erreichen ihren Jahreshöhepunkt. Die begehrtesten Camps sind bis zu 12 Monate im Voraus ausgebucht.
Für Namibia und Südafrika (Kruger Nationalpark & Ostküste) gilt der Zeitraum von Mai bis Oktober als beste Reisezeit. Die Winter auf der Südhalbsügel sind trocken und mild, die Tiere gut sichtbar.
Ihre Safari in Afrika planen – mit Globetrotter Select
Globetrotter Select ist ein auf individuelle Privatreisen nach Afrika spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in Höhenkirchen-Siegertsbrunn bei München. Wir wurden 1996 gegründet und haben seitdem ausschließlich Privatreisen nach Afrika realisiert. Afrika ist unser einziges Reiseziel – das macht den Unterschied.
Empfehlen wir Ihnen, frühzeitig zu planen: Die besten Camps in der Hochsaison sind oft 9 bis 12 Monate im Voraus ausgebucht. Sprechen Sie uns an – telefonisch oder per E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Ihre Safari Afrika buchen
Jede Safari in Afrika wird von Globetrotter Select auf Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse angepasst. Hier finden Sie Safari-Reisen die Ihnen als Beispiel dienen. Egal ob Flugsafari, Gruppenreise, Zeltsafari oder Luxusreise, als Afrika-Spezialist beraten wir Sie und organisieren Ihre Afrika Safari.
Tansania Zeltsafari – Ihr privates Camp in der Serengeti
Serengeti Walking Safari
Südtansania Rundreise: Nyerere, Mikumi & Ruaha
Flugsafari Südtansania mit Mahale
Safari im Ruaha Nationalpark & Mafia Island
Tansania Safari und Sansibar Gruppenreise
Diese Tansania Safari und Sansibar Gruppenreise verbindet authentische Safarierlebnisse mit purem Inselgenuss – perfekt organisiert, komfortabel begleitet und mit Raum für echte Begegnungen. Entdecken Sie die Schönheit Ostafrikas mit Globetrotter Select, Ihrem Afrika-Spezialisten seit 1996.
Safari Rundreise Kenia: Samburu, Lake Nakuru & Masai Mara
Erleben Sie die faszinierende Tierwelt Kenias auf einer 10-tägigen Safari Rundreise durch den wilden Norden des Landes und die weltberühmte Masai Mara. Beobachten Sie die Große Tierwanderung in den Sommermonaten, entdecken Sie die Big Five und genießen Sie Ihr Safari Abenteuer in einer kleinen Gruppe von maximal 6 Reisenden. Die Safari wird garantiert ab 2 Personen durchgeführt.
Tansania Lodge Safari
Tansania im August auf Safari
Tansania im November & Dezember
Botswana mit Kindern auf Safari
Botswana Luxusreise mit Wilderness Safaris
Geführte Lodge Safari Botswana & Simbabwe
Die 11-tägige Gruppenreise Lodge Safari Botswana mit maximal 12 Personen beginnt an den Victoiafällen in Simbabwe. Ihre Lodge Safari Botswana führt Sie auf Safari im Chobe Nationalpark und in das Khwai Konzessionsgebiet, den Makgadikgadi Nationalpark & in die Kalahari. Sie wohnen in charmanten Lodges und Camps.
Okavango Delta Safari & Salzwüste
Zeltsafari Botswana ins Okavango Delta
Die 10-tägige Zeltsafari Botswana findet als Gruppenreise mit maximal 9 Personen statt. Die Kleingruppenreise fokussiert sich auf die wichtigsten Safari-Gebiete im Okavango Delta – eine ganz besondere Zeltsafari in Botswana erwartet Sie!
Makgadikgadi Salzpfannen & Erdmännchen erleben
Simbabwe & Botswana mit Machaba Safaris
Erlebnisreiche Botswana Gruppenreise
Die 10-tägige Botswana Gruppenreise mit maximal 9 Personen startet an den majestätischen Victoriafällen in Simbabwe und führt Sie zu den Highlights in Botswana, wie dem Chobe Nationalpark und das Moremi Game Reserve am Okavango Delta.
Namibia Rundreise Luxus pur
Selbstfahrer-Tour von Windhoek nach Victoria Falls
Große Namibia Rundreise als Selbstfahrer
Flugsafari Caprivi & Victoriafälle
Erlebnisreiche Namibia Gruppenreise
Die 12-tägige deutschsprachige Namibia Gruppenreise mit maximal 12 Personen führt zu den Highlights in Namibia, wie den Dünen von Sossusvlei, Swakopmund und Safari im Etosha Nationalpark. Sie übernachten in charmanten Unterkünften im Standard-Bereich.
Namibia Botswana Simbabwe Rundreise
Die 14-tägige deutschsprachige Gruppenreise mit maximal 12 Personen führt zu den Highlights in Namibia, wie den Dünen von Sossusvlei, Swakopmund und zum Etosha Nationalpark. Über den Caprivi-Streifen geht es in den Chobe Nationalpark nach Botswana. Die Reise endet an den Victoriafällen in Simbabwe.
Masai Mara Safari & Meer
Bei dieser 12-tägigen Gruppenreise erwartet Sie eine erlebnisreiche Safari in der Masai Mara und im Lake Nakuru Nationalpark. Sie werden weit mehr Tiere als die "Big Five" erleben! Nach der Masai Mara geht es mit dem Zug an den Indischen Ozean, wo die Reise entspannt ausklingt. Sie wohnen in handverlesenen Lodges und Tented Camps.
Nationalparks für Ihre Safari Afrika
Hier finden Sie detaillierte Informationen zu den schönsten Nationalparks in Afrika, die Sie auf Ihrer Afrika Safari erleben können. Viel Spaß beim Stöbern und Reise planen!
Hotels für Ihre Safari Afrika
Für Ihre Safari in Afrika finden wir garantiert das passende Hotel. Was darf es sein? Luxuriöses Tented Camp, Lodge oder ein authentisches Zelt in der Wildnis? Hier finden Sie unsere handverlesene Auswahl an Unterkünften.
Olonana Lodge
Koros Camp
Shompole Wilderness Camp
Das sagen unsere Kunden
Das sagen unsere Kunden
Das sagen unsere Kunden
Das sagen unsere Kunden
Das sagen unsere Kunden
Das sagen unsere Kunden
FAQ – Häufige Fragen zur Safari in Afrika
Wo ist die beste Safari in Afrika?
Die beste Safari in Afrika hängt von Ihren Prioritäten ab – eine pauschale Antwort wäre unehrlich. Wer die Große Tierwanderung erleben möchte, reist nach Tansania oder Kenia. Wer maximale Abgeschiedenheit und die höchste Elefantendichte der Welt sucht, wählt Botswana. Wer Selbstfahrer-Abenteuer mit einer der ältesten Wüsten der Welt verbinden möchte, wählt Namibia. Für Erstbesucher, die eine Safari mit Stadtbesichtigung, Weinproben und Gourmet-Schlemmen kombinieren wollen, ist Südafrika ideal. Gorilla-Tracking gibt es ausschließlich in Uganda und Ruanda. Wir beraten Sie persönlich – denn die beste Safari ist die, die zu Ihnen passt.
Welches Land in Afrika ist am besten für Safari?
Es gibt kein objektiv „bestes“ Safari-Land – aber klare Unterschiede. Tansania bietet die größte Dichte an ikonischen Nationalparks: Serengeti, Ngorongoro, Tarangire, Ruaha und Nyerere auf rund 364.000 Quadratkilometern Schutzgebiet. Botswana bietet die exklusivsten Safaris mit den geringsten Gästezahlen – das Low-Volume-Konzept ist staatlich vorgeschrieben. Kenia punktet mit der Masai Mara und der Großen Tierwanderung von Juli bis Oktober. Namibia ist die beste Wahl für Selbstfahrer. Südafrika ist der einfachste Einstieg: kein Visum, hervorragende Infrastruktur, Big Five im Kruger Nationalpark.
Wann ist die beste Reisezeit für eine Safari in Afrika?
Die beste Reisezeit ist die jeweilige Trockenzeit des Reiselandes. Für Ostafrika gilt Juni bis Oktober als Hochsaison; für die Gorilla-Tracking-Reisen nach Uganda und Ruanda empfehlen wir Juni bis September und Dezember bis Februar. Für Botswana April bis Oktober, für Namibia und Südafrika Mai bis Oktober. Globetrotter Select führt keine Safaris in der Hauptregenzeit durch – in Ostafrika von Mitte März bis Ende Mai sind rund 90 Prozent der Pisten unbefahrbar. Anbieter, die diesen Zeitraum als „Green Season“ vermarkten, tun das aus kommerziellen Gründen.
Was kostet eine Safari in Afrika?
Die Kosten hängen von Destination, Reiseart und Unterkunftskategorie ab. Als grobe Orientierung: Eine Lodgesafari in Tansania oder Kenia beginnt ab rund 3.200 Euro pro Person für 7 bis 8 Tage, inklusive Vollverpflegung, Guide und 4×4-Fahrzeug. Eine Select-Zelt-Safari liegt zwischen 3.500 und 8.000 Euro für 7 bis 10 Tage. Eine Luxus-Flugsafari – etwa nach Botswana oder Südtansania – beginnt ab 12.000 Euro pro Person für 9 bis 12 Tage. Internationale Flüge sind in keinem dieser Preise enthalten.
Welches ist das sicherste Land in Afrika für eine Safari?
Die gängigen Safari-Destinationen – Tansania, Kenia, Botswana, Namibia, Südafrika, Uganda und Ruanda – gelten allesamt als sichere Reiseziele mit gut organisierten Safari-Strukturen und erfahrenen Guides. Safaris finden ausnahmslos in geschützten Nationalparks und Reservaten statt, in denen die Sicherheit der Gäste oberste Priorität hat. Wir informieren unsere Reisenden im Beratungsgespräch und in den Reiseunterlagen stets über aktuelle Einschätzungen und bei Änderungen in der Sicherheitslage.
Ab welchem Alter ist eine Safari in Afrika für Kinder empfehlenswert?
Wir nehmen Kinder jeden Alters mit auf Safari – viele unserer Partnercamps in Südafrika, Tansania und Kenia setzen ebenfalls kein Mindestalter voraus. Für Botswana gibt es für bestimmte Aktivitäten wie Mokoro-Touren im Okavango Delta ein Mindestalter von 12 Jahren. Für Gorilla-Tracking in Uganda und Ruanda gilt ein Mindestalter von 15 Jahren. Ab 9 Jahren sind Kinder in der Lage, sich ein Leben lang an die Erlebnisse einer Safari zu erinnern. Guide und Fahrzeug stehen der Familie exklusiv zur Verfügung – kein Kompromiss mit anderen Reisenden.