Tansania Safari – exklusive Privatreisen seit 1996
Tansania gilt als die Safaridestination Afrikas schlechthin – und wer einmal die weiten Ebenen der Serengeti oder den Ngorongoro Krater erlebt hat, versteht warum. Eine Tansania Safari führt Sie in eine Wildnis von außergewöhnlicher Ursprünglichkeit: in die legendären Savannen der Serengeti mit ihrer Großen Tierwanderung, in den einzigartigen Ngorongoro Krater, in die Elefantenlandschaften des Tarangire Nationalparks und in die unberührte Wildnis Südtansanias – Nyerere, Ruaha und Katavi.
Globetrotter Select ist ein auf individuelle Privatreisen nach Afrika spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in Höhenkirchen-Siegertsbrunn bei München. Seit 1996 planen wir ausschließlich maßgeschneiderte Tansania-Reisen – keine Standardpakete, keine Reisen, die wir nicht selbst kennen. Wir bereisen alle Nationalparks, Camps und Lodges, die wir empfehlen, kontinuierlich aus persönlicher Erfahrung.
Was macht Tansania zur besten Safaridestination Afrikas?
Das Wort ‚Safari‘ stammt aus dem Suaheli und bedeutet wörtlich ‚Reise‘ – doch was Tansania von anderen Destinationen unterscheidet, ist die schiere Dichte und Vielfalt des Wildtierlebens. Tansania hat rund 38 Prozent seiner Landesfläche unter Schutz gestellt – das entspricht über 364.000 Quadratkilometern an Nationalparks, Wildreservaten und Schutzgebieten. Das Land beherbergt über 4 Millionen Großwildtiere, mehr als 1.100 Vogelarten und die Big Five: Elefant, Büffel, Löwe, Leopard und Nashorn.
Die Serengeti allein erstreckt sich über 14.763 Quadratkilometer und ist Heimat von rund 1,5 Millionen Gnus sowie Zehntausenden von Zebras und Gazellen, die jährlich in der Großen Tierwanderung durch die Ebenen ziehen – eines der eindrucksvollsten Naturschauspiele der Welt. Der Ngorongoro Krater, seit 1979 UNESCO-Weltnaturerbe, beherbergt auf 260 Quadratkilometern eine der höchsten Wildtierdichten Afrikas – mit realistischen Chancen, Nashörner auf Ihrer Safari zu beobachten.
Wilde Hunde (Afrikanische Wildhunde) zählen zu den seltensten Tieren Afrikas: Weltweit gibt es noch schätzungsweise 6.600 Tiere in 39 Subpopulationen. In Tansania leben sie fast ausschließlich im Süden des Landes – die besten Sichtungschancen bestehen im Nyerere Nationalpark. Im Norden Tansanias sind Wilde Hunde so gut wie nicht vorhanden – wer dieses Erlebnis sucht, sollte eine Safari in Südtansania planen.
Safari in Nordtansania – Serengeti, Ngorongoro & Tarangire
Im Norden Tansanias liegen die bekanntesten Nationalparks des Kontinents. Die Serengeti fasziniert durch ihre endlosen Savannen und die jährliche Große Tierwanderung – von Dezember bis März erblicken rund 450.000 Gnukälber in der südlichen Serengeti das Licht der Welt, von Juli bis Oktober überqueren die Herden am Mara Fluss im Norden. Der richtige Zeitpunkt entscheidet über das Naturerlebnis, das Sie haben werden – und genau das besprechen wir mit Ihnen persönlich.
Der Ngorongoro Krater gilt als eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt auf engstem Raum: Auf der Kraterfläche von rund 260 Quadratkilometern leben permanent über 25.000 Großsäugetiere. Der Tarangire Nationalpark bietet während der Trockenzeit eine der höchsten Elefantenkonzentrationen Afrikas – mit Herden von bis zu 300 Tieren, die sich am Tarangire Fluss versammeln. Der Lake Manyara Nationalpark überrascht mit Flamingos, Pelikanen und – mit viel Glück – auf Bäumen sitzenden Löwen.
Unsere Touren durch Nordtansania kombinieren diese Gebiete so, dass Sie innerhalb der Nationalparks übernachten – für kurze Wege ins Herzgebiet und intensive Begegnungen mit der Wildnis von der ersten bis zur letzten Stunde des Tages.
Safari in Südtansania – ursprünglich, ruhig und exklusiv
Südtansania ist ein Geheimtipp für Safarireisende, die Wildnis ohne Massentourismus suchen. Der Nyerere Nationalpark – ehemals Selous, mit über 50.000 Quadratkilometern eines der größten Wildreservate der Welt – bietet Bootsafaris auf dem Rufiji River, Wildnis-Wanderungen und eine Tierdichte, die der Serengeti in nichts nachsteht, jedoch ohne deren Bekanntheit. Der Ruaha Nationalpark beherbergt mit über 12.000 Elefanten eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas und gilt als eines der besten Gebiete für Raubtiersichtungen auf dem Kontinent.
Der Katavi Nationalpark – abgelegen, kaum besucht, außergewöhnlich – ist einer der verborgenen Schätze Tansanias: Während der Trockenzeit versammeln sich Tausende von Flusspferden und Krokodilen an den letzten verbleibenden Wasserlöchern der Katuma-Ebene. Der Nyerere Nationalpark zählt außerdem zu den wenigen Gebieten Afrikas, in denen man realistische Chancen hat, Wilde Hunde zu beobachten – eine der seltensten Tierarten Afrikas mit weltweit noch rund 6.600 verbleibenden Tieren.
Eine Safari in Südtansania empfehlen wir erfahrenen Afrikareisenden, die Authentizität höher bewerten als Komfort – wobei Komfort und Südtansania kein Widerspruch sein müssen.
Die Große Tierwanderung in der Serengeti
Die Große Tierwanderung ist eines der spektakulärsten Naturschauspiele der Welt – und Tansania ist ihr Herzstück. Rund 2 Millionen Gnus, Zebras und Gazellen folgen jährlich dem Regen und dem frischen Gras in einem ewigen Kreislauf durch die Serengeti und die angrenzende Masai Mara in Kenia. Je nach Reisemonat erleben Sie dabei völlig unterschiedliche Phasen: die Geburt Tausender Gnukälber in der südlichen Serengeti, die dramatischen Flussüberquerungen am Mara Fluss oder die ruhigen Wandermonate durch die zentrale und westliche Serengeti.
Welche Phase die richtige für Sie ist, hängt von Ihren Interessen, Ihrer verfügbaren Reisezeit und Ihrem Budget ab. Wir haben alle Monate und ihre Besonderheiten in unserem ausführlichen Blogbeitrag zur Großen Tierwanderung beschrieben – mit konkreten Empfehlungen, welche Gebiete der Serengeti zu welcher Zeit die besten Sichtungschancen bieten. → Zur Großen Tierwanderung in der Serengeti
Beste Reisezeit für eine Tansania Safari – Monatskalender
Die beste Reisezeit für eine Tansania Safari ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober, sowie Dezember bis Ende Februar. In diesen Monaten ist die Vegetation niedrig, die Sichtverhältnisse ideal und die Tierbeobachtungen erreichen eine Intensität, die in der Regenzeit schlicht nicht möglich ist.
Globetrotter Select führt Tansania Safaris zwischen Ende Juni und Mitte März durch – nicht jedoch während der Hauptregenzeit von Mitte März bis Ende Mai. Das ist eine bewusste Entscheidung: Anbieter, die Tansania-Reisen auch in der Hauptregenzeit verkaufen, tun das aus kommerziellen Gründen. Rund 90 Prozent der Pisten in den Nationalparks sind in dieser Zeit unbefahrbar, tief hängende Wolken und hohes Gras machen Tierbeobachtungen kaum möglich. Wir stehen für qualitativ hochwertige Reisen – und dazu gehört, Ihnen gegenüber ehrlich zu sein, auch wenn das bedeutet, bestimmte Monate nicht anzubieten.
Monat | Saison | Tiersituation & Wanderung | Empfehlung |
Januar | Hochsaison / Gebärzeit | Gnukälber in der südl. Serengeti & Ngorongoro Conservation | ✓✓ Highlight |
Februar | Hochsaison / Gebärzeit | Höhepunkt der Gebärzeit, hervorragende Raubtierbeobachtungen | ✓✓ Highlight |
März | Große Regenzeit beginnt | Pisten zunehmend unbefahrbar, Sicht eingeschränkt | ✗ Nicht empfohlen |
April | Große Regenzeit | Ca. 90 % der Pisten unbefahrbar, kaum Tierbeobachtung möglich | ✗ Nicht empfohlen |
Mai | Große Regenzeit | Wie April – kein seriöser Anbieter empfiehlt diese Zeit | ✗ Nicht empfohlen |
Juni | Trockenzeit beginnt | Vegetation trocknet, Tiersichtung gut ab Mitte Juni | ✓ Empfehlenswert |
Juli | Hochsaison | Flussüberquerungen am Mara Fluss beginnen, beste Bedingungen | ✓✓ Highlight |
August | Hochsaison | Höhepunkt der Flussüberquerungen, maximale Tierdichte | ✓✓ Highlight |
September | Hochsaison | Weiterhin exzellente Bedingungen, Herden im Norden | ✓✓ Highlight |
Oktober | Hochsaison | Herden wandern zurück Richtung Süden, Raubtierbeobachtungen top | ✓✓ Highlight |
November | Nebensaison & kleine Regenzeit | Erste Gewitter, Zugvögel, weniger Gäste, günstigere Preise | ✓ Empfehlenswert |
Dezember | Nebensaison bis 20. Dezember | Ab Weihnachten erste Gnukälber der Gebärzeit in Sichtweite | ✓ Empfehlenswert |
Unsere Expertentipps für Ihre Tansania Safari
Unser Team bereist Tansania seit Jahrzehnten – mehrmals im Jahr, in allen Regionen und zu allen Reisezeiten. Was wir Ihnen hier mitgeben, kommt nicht aus Katalogen oder Berichten, sondern aus persönlicher Erfahrung vor Ort.
Südtansania ist unterschätzt – und das ist Ihr Vorteil
Zugegeben: Den Tierreichtum der Serengeti sollte man weder im Nyerere noch im Ruaha Nationalpark erwarten. Wer aber eine Safari sucht, die in Gebiete fernab des touristischen Trubels führt – mit authentischen Unterkünften, echten Lagerfeuer-Momenten und dem Gefühl, wirklich allein in der Wildnis zu sein – der ist in Südtansania genau richtig. Camps wie das Mwagusi Safari Camp im Ruaha sind für uns Inbegriff dessen, was eine Safari sein sollte: ursprünglich, still und tief. Wer Südtansania einmal erlebt hat, fragt sich oft, warum er nicht früher hierher gereist ist.
November und Dezember sind besser als ihr Ruf
Die Nebensaison von November bis Weihnachten ist eine unserer Lieblingsreisezeiten – und das ist kein Geheimtipp, der für alle gilt, sondern eine ehrliche Einschätzung. Weniger Gäste, deutlich günstigere Preise als in der Hochsaison, wechselhaftes Licht aus Sonne und Wolken, das Fotografen begeistert – und die ersten Gnukälber in der südlichen Serengeti kommen bereits im Dezember zur Welt. Wer flexibel ist und nicht auf die Flussüberquerungen sehen muss, findet in dieser Zeit ein Tansania, das sich anfühlt, als hätte man es für sich allein.
So planen Sie Ihre Tansania Safari richtig – und vermeiden die häufigsten Fehler
Nach Jahrzehnten in der Tansania-Reiseplanung wissen wir, wo die meisten Fehler passieren. Hier unsere fünf wichtigsten Empfehlungen:
1. Lassen Sie sich persönlich beraten – und nehmen Sie sich Zeit dafür. Mindestens 30 Minuten sollten Sie für ein erstes Beratungsgespräch einplanen. Wer eine Tansania Safari mit drei Klicks online bucht, verpasst die Chance auf eine Reise, die wirklich zu den eigenen Wünschen und Träumen passt.
2. Vorsicht vor pfiffigem Marketing. Die Hauptregenzeit wird heute oft als ‚Green Season‘ oder ‚Emerald Season‘ zu günstigen Preisen angeboten. Fragen Sie jeden Anbieter explizit: In welchen Monaten findet die große Regenzeit statt? Die Antwort sagt Ihnen mehr über den Anbieter als jeder Katalog.
3. Holen Sie nicht zehn Angebote bei zehn Veranstaltern ein. Viele Angebote bringen keinen Mehrwert – nur mehr Verwirrung. Suchen Sie sich maximal drei Veranstalter heraus, lassen Sie sich persönlich oder telefonisch beraten und ein individuelles Angebot erstellen.
4. Vergleichen Sie Angebote im Detail – nicht nur den Preis. Entscheidend ist der Leistungsumfang: Welche Nationalparks? Übernachtung innerhalb oder außerhalb des Parks? Privates oder geteiltes Fahrzeug? Vollverpflegung inklusive?
5. Stellen Sie Fragen – wirklich alle. Es gibt keine dummen Fragen, wenn man noch nie in Tansania war. Die uns am häufigsten gestellte Frage lautet: ‚Wie und wo macht man während einer Safari Pipi?‘ – und das ist eine vollkommen berechtigte Frage. Wir kennen Tansania seit Jahrzehnten und beantworten wirklich alles – ehrlich und ohne Schönfärberei.
Kosten einer Tansania Safari
Die Kosten einer Tansania Safari hängen von Dauer, Region und Unterkunftskategorie ab – und von einem Faktor, den viele Reisende unterschätzen: den staatlichen Nationalparkgebühren. Wer innerhalb der Nationalparks übernachtet – was wir grundsätzlich empfehlen – zahlt allein für die Parkgebühren zwischen 150 und 300 US-Dollar pro Person und Tag. Bei einer 10-tägigen Safari summieren sich diese Gebühren schnell auf 1.800 bis 2.000 US-Dollar – bevor Unterkunft, Guide und Fahrzeug überhaupt eingerechnet sind.
Diese Gebühren fließen direkt in den Naturschutz: Tansania finanziert mit Tourismuseinnahmen den Erhalt von Ökosystemen, die sonst nicht zu erhalten wären. Tansania ist kein günstiges Reiseziel – und jeder seriöse Anbieter wird Ihnen das offen sagen.
Als grobe Orientierung: Eine Zelt-Safari beginnt ab rund 3.200 Euro pro Person für 7 bis 8 Tage. Eine Lodge-Safari liegt zwischen 4.500 und 8.000 Euro für 8 bis 10 Tage. Eine Luxus-Flugsafari beginnt ab 12.000 Euro für 9 bis 12 Tage. Internationale Flüge sind in keinem dieser Preise enthalten.
Safari-Arten in Tansania – welche passt zu Ihnen?
Tansania bietet für jeden Reisestil das passende Safari-Format. Wir kennen alle diese Varianten aus eigener Erfahrung und empfehlen ausschließlich Reisen, die wir selbst für gut befinden.
Zelt-Safari Tansania – authentisch und nah an der Natur
Bei einer Zelt-Safari übernachten Sie in privaten Camps mitten in der Wildnis – auf exklusiven Stellplätzen, abseits anderer Gäste. Lagerfeuer, Sternenhimmel ohne Lichtverschmutzung, die Geräuschkulisse der Nacht direkt vor dem Zelt: Diese Atmosphäre lässt sich in einer Lodge nicht reproduzieren. Unsere Select-Zelt-Camps in der Serengeti sind vollständig privat – kein anderer Gast übernachtet auf demselben Stellplatz. Eine Zelt-Safari dauert typischerweise 8 bis 11 Tage und beginnt ab 4.200 Euro pro Person inklusive Vollverpflegung, Guide und allen Aktivitäten.
Lodge-Safari Tansania – Komfort in bester Lage
Eine Lodge-Safari verbindet komfortable Unterkünfte mit täglichen Pirschfahrten im privaten 4×4-Fahrzeug. Wir wählen ausschließlich Lodges und Tented Camps, die innerhalb der Nationalparks oder unmittelbar an deren Grenze liegen – denn der entscheidende Vorteil liegt darin, bereits um Sonnenaufgang im Herzgebiet des Parks zu sein, nicht erst zwei Stunden später. Eine Lodge-Safari dauert typischerweise 7 bis 10 Tage ab 3.500 Euro pro Person.
Flugsafari Tansania – abgelegene Wildnis in kurzer Zeit
Mit Kleinflugzeugen gelangen Sie in Nationalparks, die auf dem Landweg nicht sinnvoll zu erreichen sind: Ruaha, Katavi, Mahale, Nyerere. Eine Flugsafari ist die effizienteste Art, mehrere Regionen in einer Reise zu kombinieren, ohne tagelang im Fahrzeug zu sitzen. Jeder Flug ist bereits ein Naturerlebnis: Von oben sehen Sie, wie Tierherden durch die Landschaft ziehen und die Dimension der Nationalparks erst wirklich begreifbar wird. Eine Tansania-Flugsafari dauert typischerweise 9 bis 12 Tage ab 7.500 Euro pro Person.
Luxus-Safari Tansania – höchster Komfort in unberührter Wildnis
Die Luxus-Safari Tansania verbindet Suiten mit privatem Plunge Pool und Gourmetküche mit vollständiger Abgeschiedenheit in der Wildnis. In Häusern wie dem Nomad Tanzania-Portfolio, dem &Beyond Serengeti Under Canvas oder dem Ngorongoro Crater Camp von A&K wohnen Sie in Unterkünften, die bewusst so gestaltet sind, dass die Wildnis draußen beginnt – nicht hinter einem Hotelzaun. Eine Luxus-Flugsafari bei Globetrotter Select beginnt ab 12.000 Euro pro Person für 9 bis 12 Tage, inklusive aller Leistungen.
Ihre Tansania Safari planen – mit Globetrotter Select
Globetrotter Select ist ein auf individuelle Privatreisen nach Afrika spezialisierter Reiseveranstalter mit Sitz in Höhenkirchen-Siegertsbrunn bei München. Wir wurden 1996 gegründet und haben seitdem ausschließlich Privatreisen nach Afrika realisiert – keine Gruppenreisen, keine Standardpakete. Tansania ist eine unserer Kerndestinationen.
Was uns von anderen Anbietern unterscheidet: Jeder unserer Reiseberater bereist die Nationalparks und Lodges, die er empfiehlt, regelmäßig persönlich. Wir kennen die Unterschiede zwischen einem Camp in der zentralen und einem in der nördlichen Serengeti – nicht aus Berichten, sondern aus eigener Erfahrung. Jede Tansania Safari, die wir für Sie gestalten, ist eine Privatreise, die vollständig nach Ihren Wünschen, Ihrer Zeit und Ihrem Budget entwickelt wird.
Wir empfehlen, eine Tansania Safari mindestens 9 bis 12 Monate im Voraus zu planen – die besten Camps in der Hochsaison sind oft ein Jahr im Voraus ausgebucht.
Sprechen Sie uns an – telefonisch oder per E-Mail. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Safaris in Tansania
Jede Tansania Safari, die Sie bei uns buchen, wird speziell an Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse angepasst. So könnte Ihr Safari Tansania von Globetrotter Select aussehen.
Tansania Zeltsafari – Ihr privates Camp in der Serengeti
Serengeti Walking Safari
Südtansania Rundreise: Nyerere, Mikumi & Ruaha
Flugsafari Südtansania mit Mahale
Safari im Ruaha Nationalpark & Mafia Island
Tansania Safari und Sansibar Gruppenreise
Diese Tansania Safari und Sansibar Gruppenreise verbindet authentische Safarierlebnisse mit purem Inselgenuss – perfekt organisiert, komfortabel begleitet und mit Raum für echte Begegnungen. Entdecken Sie die Schönheit Ostafrikas mit Globetrotter Select, Ihrem Afrika-Spezialisten seit 1996.
Tansania Lodge Safari
Tansania im August auf Safari
Tansania im November & Dezember
Wildlife Highlights Lodge-Safari & Zanzibar
Während der 14-tägigen Gruppenreise gehen Sie zunächst gemeinsam mit Ihrem deutschsprachigen Guide auf Safari im Tarangire, Lake Manyara, Ngorongoro Krater und in der Serengeti. Danach fliegen Sie mit einem Kleinflugzeug nach Zanzibar, wo entspannte Tage an einem Traumstrand auf Sie warten. Sie wohnen in ausgewählten Lodges und Tented Camps.
Luxus Safari Serengeti & Ngorongoro
Die Große Tierwanderung am Mara Fluss
Serengeti in der Gebärzeit
The Great Migration
Erleben Sie auf der 10-tägigen Gruppenreise die spektakuläre Great Migration in der Serengeti! Beobachten Sie Millionen Wildtiere bei ihrer Wanderung und übernachten Sie in exklusiven Select-Zelt-Camps mitten in der Natur – mit professionellem Guide & 4x4-Fahrzeug, exzellentem Service und echtem „Out of Africa“-Feeling.
Cats & Craters Select-Zelt-Safari
Serengeti Explorer Standard-Zelt-Safari
Nationalparks für Ihre Safari in Tansania
Jede Destination bietet besondere Sehenswürdigkeiten und wunderschöne Nationalparks, atemberaubende Natur oder faszinierendes Kulturerbe. Entdecken Sie die Highlights hier.
Hotels für Ihre Tansania Safari
Hier finden Sie eine handverlesene Auswahl an exklusiven Unterkünften. Egal ob romantisches Tented Camp oder elegante Luxus-Lodge – mit Globetrotter Select finden Sie immer die passende Unterkunft. Gerne beraten wir Sie!
Rufiji River Camp
Ngorongoro Crater Camp, an A&K Sanctuary
Ngorongoro Rim Lodge
Ngorongoro Lions Paw
Das sagen unsere Kunden
Das sagen unsere Kunden
Das sagen unsere Kunden
Das sagen unsere Kunden
Das sagen unsere Kunden
Das sagen unsere Kunden
Das sagen unsere Kunden
Das sagen unsere Kunden
FAQ – Häufige Fragen zur Tansania Safari
Was kostet eine Safari in Tansania?
Eine Zelt-Safari in Tansania beginnt ab rund 3.200 Euro pro Person für 7 bis 8 Tage, inklusive Vollverpflegung, Guide, 4×4-Fahrzeug und allen Aktivitäten. Eine Luxus-Flugsafari in abgelegene Nationalparks beginnt ab 12.000 Euro und kann bis zu 22.000 Euro pro Person für 10 bis 12 Tage kosten. Im Preis enthalten sind Unterkunft, Vollverpflegung, Inlandstransfers und tägliche Safari-Aktivitäten. Internationale Flüge sind nicht enthalten. Hinzu kommen staatliche Nationalparkgebühren zwischen 150 und 300 US-Dollar pro Person und Tag – diese sind in der Regel im Reisepreis bereits eingerechnet.
Welche Tiere erleben Sie auf einer Tansania Safari?
Tansania bietet eine der höchsten Wildtierdichten Afrikas. Sie beobachten die Big Five – Elefant, Büffel, Löwe, Leopard und Nashorn – sowie Geparden, Giraffen, Zebras, Flusspferde, Krokodile und über 1.100 Vogelarten. Die Serengeti beheimatet rund 1,5 Millionen Gnus sowie die größte Löwenpopulation des Kontinents. Wilde Hunde sind in Tansania fast ausschließlich im Nyerere Nationalpark im Süden des Landes anzutreffen – mit weltweit noch rund 6.600 verbleibenden Tieren gehören Wildhundsichtungen zu den seltensten Naturerlebnissen in Afrika. Im Mahale Nationalpark am Tanganyika-See leben zudem wild lebende Schimpansen, die seit Jahrzehnten an Menschennähe gewöhnt sind.
Wann ist die beste Reisezeit für eine Tansania Safari?
Die beste Reisezeit für eine Tansania Safari ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober. In diesen Monaten sind die Pisten befahrbar, die Vegetation niedrig und die Tierbeobachtungen maximal intensiv. Für die Große Tierwanderung am Mara Fluss empfehlen wir Juli bis Oktober. Für die Gebärzeit in der Serengeti mit Tausenden von Gnukälbern sind Januar bis Mitte Februar ideal. Wir führen keine Reisen während der Hauptregenzeit von Mitte März bis Ende Mai durch – zu dieser Zeit sind rund 90 Prozent der Pisten in den Nationalparks unbefahrbar.
Wie lange sollte eine Tansania Safari dauern?
Für eine erste Tansania Safari empfehlen wir mindestens 8 bis 10 Tage, um zwei bis drei Nationalparks wirklich zu erleben – nicht nur zu besuchen. Mit weniger als 7 Tagen können Sie kaum mehr als die Nordroute oberflächlich abfahren. Für Südtansania oder eine Flugsafari durch mehrere abgelegene Parks sollten Sie 10 bis 14 Tage einplanen.
Brauchen Sie ein Visum für Tansania?
Deutsche, österreichische und Schweizer Staatsbürger benötigen ein Visum für Tansania. Dieses kann vor der Reise als eVisa online beantragt werden oder bei der Einreise direkt am Flughafen. Erfahrungsgemäß ist die Online-Beantragung jedoch oft langwierig und kompliziert – wir empfehlen, sich frühzeitig darum zu kümmern und nicht auf die letzte Minute zu warten. Der Reisepass muss noch mindestens 6 Monate über das Reiseende hinaus gültig sein und sollte mindestens zwei freie Seiten aufweisen. Die Einreise erfolgt über den Kilimanjaro International Airport (JRO) bei Arusha oder den Julius Nyerere International Airport (DAR) in Daressalaam. Direkte Flüge von Deutschland nach Tansania gibt es nicht – übliche Verbindungen führen über Nairobi, Addis Abeba, Doha oder Amsterdam.
Was ist der Unterschied zwischen einer Zelt-Safari und einer Lodge-Safari?
Eine Zelt-Safari übernachtet in mobilen oder halbfesten privaten Camps mitten in der Wildnis – ideal für Reisende, die maximale Nähe zur Natur suchen und bereit sind, auf Hotelkomfort zu verzichten. Eine Lodge-Safari übernachtet in festen Unterkünften mit mehr Komfort, eigenem Bad und in der Regel besserem Service – ideal für Reisende, die tagsüber intensiv Safari fahren und abends komfortabel entspannen möchten. Beide Varianten sind bei uns vollständig privat geplant. Welche die richtige für Sie ist, besprechen wir gerne persönlich.
Wie nachhaltig sind Safaris in Tansania?
Tansania hat rund 38 Prozent seiner Landesfläche unter Naturschutz gestellt – und finanziert diesen Schutz maßgeblich durch Tourismuseinnahmen. Die staatlichen Nationalparkgebühren zwischen 150 und 300 US-Dollar pro Person und Tag fließen direkt in die Verwaltung und den Schutz der Parks. Viele Lodges und Camps arbeiten mit Solarenergie, betreiben eigene Naturschutzprojekte und unterstützen lokale Gemeinschaften durch direkte Beschäftigung. Wir wählen unsere Partnercamps auch nach Nachhaltigkeitskriterien aus – das ist für uns eine Grundvoraussetzung, kein Marketingversprechen.